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Zuckerfreie Ernährung

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Zuckerfreie Ernährung

Es gibt kaum ein Lebensmittel, in dem er nicht steckt. Als Fruchtzucker natürlicherweise in Früchten, versteckter Haushaltszucker in quasi jedem verarbeiten Lebensmittel von Joghurt und Frühstücksflocken bis hin zu Ketchup, Tiefkühlpizza und sogar Beef Jerky.

Maximal 25 Gramm Zucker empfiehlt die Weltgesundheits Organisation (WHO). Im Schnitt isst jeder Deutsche jedoch die 4-fache Menge - also rund 34 Kilogramm pro Jahr. In großen Mengen führt Zucker langfristig zu Übergewicht, Diabetes und Herz- Kreislauf Erkrankungen und ist deutlich ungesünder als das stets verteufelte Fett. Industriell zugesetzter Zucker ist dabei das Hauptproblem, da die empfohlene Menge Zucker bereits über Obst und andere natürliche Lebensmittel abgedeckt wird.

DIE THEORIE

Für die meisten Leute heißt „Zuckerfrei“, auf raffinierten Zucker zu verzichten, wie er im Brot, in Nudeln und im Müsli vorkommt. Einige  Leute klammern auch die Fruktose mit aus - der Zucker im Obst. Diese Extremvariante wollen wir hier aber außen vor lassen. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) drückt alle zwei Jahre auf die Zuckerbremse. Noch nie wurden  die süßen weißen Körnchen so sehr verteufelt wie heute – und das nicht zu Unrecht. Das Dopamin im Zucker macht nämlich süchtig. Dazu kommt noch der Anstieg des Insulinspiegels, der den Körper dazu bringt, Kalorien als Fett einzulagern.

 

WISSENSCHAFTLICHE BELEGE

Es gibt Berge von Belegen dafür, dass zu viel Zucker ungesund ist. Erst vor kurzem wurde im Fachjournal „Frontiers In Molecular Neuroscience“ eine Studie vorgestellt. Demzufolge könnte Zucker aufs Gehirn „genauso schädlich wie extremer Stress oder körperlicher Missbrauch“ wirken. In einer weiteren Studie aus dem Jahr 2015 wurde die Zucker- und Fettzufuhr mit abnehmenden kognitiven Leistungen in Verbindung gebracht. Die Autoren weisen darauf hin, dass Zucker möglicherweise die Produktion des „Wohlfühlhormons“ Serotonin unterdrückt. Bitter für die Zuckerindustrie…

 

VORTEILE

Den meisten Menschen würde eine Einschränkung der Zuckerzufuhr sehr gut tun. Es handelt sich dabei um leere Kalorien ohne Nährwert. Such dir stattdessen lieber nährstoffreiche Lebensmittel. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du gesundheitlich davon profitierst.  Aller Anfang ist schwer.  Wenn die erste Phase einmal überstanden ist, wirst du wahrscheinlich deinen Heißhunger besser im Griff haben. Nimm dich außerdem vor Süßstoff in Acht. Es gibt Belege dafür, dass entsprechende Produkte den Insulinspiegel in die Höhe treiben und das Sättigungsgefühl manipulieren.

 

NACHTEILE

Wenn du komplett auf Zucker verzichtest, kann das unvorhersehbare Nebenwirkungen haben. Im Jahr 2015 wurde an der Georgia State University beispielsweise eine Studie durchgeführt, der zufolge der Verzehr der süßen  Lebensmittel das sogenannte episodische Gedächtnis unterstützt. Es heißt, der Zucker könne auf diesem Wege zur Beeinflussung des Essverhaltens beitragen.

 

URTEIL DES EXPERTEN

„Zucker kann ein nützlicher Energielieferant sein. Den meisten Leuten wird es aber nicht schaden, wenn sie etwas kürzer treten“, meint der Ernährungsfachmann Gareth Nicholas. „Zucker hat keinerlei Nährwert. Er besteht nur aus leeren Kalorien, die Entzündungsreaktion hervorrufen. Iss besser von Natur aus süße Lebensmittel, wenn du Hunger hast. Weißer Zucker ist wirklich nur zum Naschen da“

 

PROTEINPULVER UND ZUCKER

Immer mehr Menschen greifen auf Eiweiß ohne Süßstoffe zurück. Meistens sind die heutigen Proteinpulver aber mit Rohrzucker oder mit anderen Süßstoffen versetzt. Natürliche Süßstoffe, wie Stevia, sind für viele sehr gewöhnungsbedürftig. In der Wahbio Produktpalette wird kein Rohrzucker oder andere Süßstoffe benutzt. Statt Rohrzucker oder Süßungsmitteln, wird der natürlich in den Rohstoffen vorkommende Zucker genutzt, um einen natürlichen und angenehmen Geschmack anzubieten.

 

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